Es gibt nicht mehr den Job – Die Arbeitswelt ist im Wandel

Eine Vielzahl an Leuten ist auf ein bestimmtes Gebiet spezialisiert. Schließlich wurde irgendwann einmal eine Ausbildung oder Studium absolviert, welches auf den zukünftigen Job vorbereiten soll. In unserer hoch technologisierten Welt ist es jedoch ein wenig anders, als zur Zeiten unserer Eltern. Es wird immer wichtiger, dass wir uns auch branchenübergreifend auskennen.
Ein Beispiel wäre die IT-Abteilung in großen Firmen.

Zwar gibt es auch reine Programmierer, aber der Beruf des IT-Kaufmanns war damals noch nicht vorhanden.
Wenn die Zeiten sich ändern, werden auch die Berufe entsprechend angepasst. Dabei spielt es auch eine Rolle, wie das Gehalt später sein wird.

Das Prinzip von Wissen ist Macht zählt heute mehr als früher.  Je breiter das Wissen des Einzelnen gefächert ist, um so schneller kann die Karriereleiter erklommen werden. Gerade große Firmen, mit mehreren tausend Mitarbeitern legen viel Wert auf ein breites Fachwissen.  Neben Teamfähigkeit, ist es bei einer Bewerbung maßgeblich entscheidend, inwiefern sich der Bewerber auch in verwandte Bereiche integrieren kann.

Dienstleister werden von einander abhängiger

Zwar ist es aktuell keine Seltenheit, dass Firmen untereinander kooperieren. Schließlich wollen Kunden auch immer mehr Leistung haben, für möglichst wenig Geld. Da wäre es auf die Dauer viel zu teuer für kleinere Unternehmen, für jedes Kundenprojekt, welches ein wenig außerhalb der Kenntnisse liegt, einen eigenen Mitarbeiter einzustellen.
Diese Kooperationen mit anderen Firmen werden zukünftig deutlich zunehmen.

Um die Sachlage zu verdeutlichen, bietet sich der klassische Beruf des Architekten an.
Früher war dieser Beruf von zeichnerischer und mathematischer Begabung geprägt.
Wenn ein Beruf im Wandel ist, dann eindeutig der des Architekten.

Zwar werden immer noch Projekte am Zeichenbrett realisiert, aber mittlerweile gibt es auch verschiedene Architektur-Visualisierungen, welche die Angelegenheit deutlich vereinfachen. Hierbei wird deutlich, dass auch klassische Berufe auf die IT angewiesen sind.

Was macht ein 3D Designer ?

Damit besser verstanden werden kann, warum die Architekten von der IT besonders profitieren können, sollte geklärt werden, womit ein 3D Designer einen Architekten unterstützen kann. Alle Aspekte dieses Berufs können wir leider nicht aufzählen, da die Einsatzmöglichkeiten extrem vielfältig sind.

Mit die Hauptaufgabe von Agenturen, die auch Architektur-Visualisierungen anbieten, liegt wohl darin, die gezeichneten Ideen umzusetzen. Die Ideen werden in einem 3D Modell umgesetzt, was dem Entwurf vom Architekten entspricht. Folglich ist der Vorteil, dass auch die Kunden von Architekturbüros viel eher sehen können, wie das fertige Objekt aussehen wird.

Eventuelle Probleme können somit viel schneller gesehen und behoben werden. Zusätzlich können experimentierfreudige Architekten auch ihrer Kreativität freien Lauf lassen. Dadurch sind komplett neue Design möglich, ohne viel Kapital investieren zu müssen.

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